Kredithürde
Wie errechnet sich die Kredithürde?
Um die Kredithürde berechnen zu können werden verschiedene Unternehmen im Groß- und Einzelhandel, Firmen des verarbeitenden Gewerbes sowie Unternehmen im Bauhauptewerbe dazu aufgefordert eine Einschätzung vorzunehmen, inwieweit Banken zum befragten Zeitpunkt bereit wären Kredite zu vergeben. Die befragten Unternehmen können zwischen den den Kategorien “entgegenkommend”, “normal” und “restriktiv” (einschränkend) auswählen, wobei sich die Kredithürde durch die Anzahl der Bewertungen “restriktiv” berechnet.
Kriterien der Berrechnung
Die Umfragen des ifo Instituts erfolgen monatlich seit dem Sommer 2003 und werden regelmäßig publiziert, wobei eine Aufteilung der Bewertungen nach Unternehmensgröße vorgenommen wird. So werden beispielsweise Firmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro oder über 249 Mitarbeitern als Großunternehmen bezeichnet und jene mit maximal 50 Mio. Euro Jahresumsatz und einer Mitarbeiteranzahl unter 50 als Kleinunternehmen geführt.
Die Summe der Meldungen aller Firmen und die dadurch entstehende Basis der Kredithürden-Berechnung umfasst monatlich um die 4.000 Meldungen.
Kredit ohne Schufa
Die Schufa (Schutzgemeinschaft für die allgemeine Kreditsicherung mit etwa 800 Mitarbeitern) sitzt in Wiesbaden und ist ein deutsches privatwirtschaftlich organisiertes Wirtschaftsunternehmen, das von kreditgebenden Instituten getragen wird. Von 66 Millionen Personen (etwa drei Viertel aller Deutschen) verfügt die Schufa über Einzeldaten. Der Geschäftszweck der Schufa ist der Schutz der Vertragspartner vor Kreditausfällen und der Schutz der Verbraucher vor Überschuldung. Das Unternehmen speichert hierfür neben den Personalien auch Daten über Mobilfunk- und Bankkonten, Kreditkarten, Leasingverträge, Kredite und Bürgschaften. Die Schufa bearbeitet pro Jahr mehr als 100,4 Millionen Anfragen zur Kreditwürdigkeit. Dazu zählen 1,4 Millionen Selbstauskünfte zum Einsehen der eigenen Daten.
Was ist ein schufafreier Kredit ?
Bei einem Kreditantrag werden in der Regel Auskünfte bei der Schufa eingeholt. Negative Schufa-Einträge (negative Bonität) verhindern meist den Kredit, da sich die Banken vor Ausfallrisiken schützen möchten. In dem Fall kann ein schufafreier Kredit helfen. Bei diesem wird keine Schufa-Auskunft eingeholt und es erfolgt auch kein Eintrag in der Schufa-Akte, so dass der Kreditnehmer anonym bleibt. Ein schufafreier Kredit kann sehr einfach über das Internet beantragt werden. Dabei muss man sich nicht auf unseriöse Anbieter einlassen, sondern kann auf seriöse und solide Anbieter aus der Schweiz vertrauen: Der Schweizer Kredit , dessen Beantragung und Abwicklung in Deutschland erfolgt. Der Schweizer Kredit ist speziell auf die deutschen Bundesbürger zugeschnitten. Es wird keine Schufa-Auskunft eingeholt, jedoch erfordert auch der Schweizer Kredit ein Mindestalter von 18 Jahren und die Erwerbstätigkeit des Antragstellers. Der Verwendungszweck spielt keine Rolle. Der Schweizer Kredit hilft einfach und seriös aus finanziellen Schwierigkeiten. Der Schweizer Kredit ist ein deutscher Kreditservice mit langjähriger Erfahrung und über 100.000 Kunden.
Worauf sollte beim Kredit ohne Schufa besonders geachtet werden?
Die Laufzeiten und Raten für einen Kredit ohne Schufa variieren zwischen den Anbietern mitunter deutlich. Daher ist ein Kreditvergleich der verschiedenen Anbieter für den Kredit ohne Schufa empfehlenswert. Hierfür sind zahlreiche Internetseiten hilfreich. Des Weiteren sollte man sich die Unterlagen zusenden lassen. Bei vorab verlangten Kosten sollte die Seriösität des Anbieters genau geprüft werden. Zusätzliche Sparverträge oder Versicherungen sollten nicht unterschrieben werden.
Für wen ist ein schufafreier Kredit sinnvoll und für wen nicht?
Falls ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt, spielt der Grund eine entscheidende Rolle. Existieren eventuell bereits andere Kredite? Ist es sinnvoll, einen weiteren hinzuzufügen? Das Risiko der Schuldenlast sollte abgewägt werden, denn diese kann in der Verbraucherinsolvenz enden und sollte vermieden werden. Ein Kredit ohne Schufa kann helfen, wenn die eigene finanzielle Situation günstiger ist, als es die Schufa-Akte darstellt. Dies kann beispielsweise durch kurzfristiges Erhöhen der Einnahmen möglich sein, die Schufaeinträge jedoch bleiben noch erhalten und verhindern einen neuen Kredit. In diesem Fall kann ein schufafreier Kredit sinnvoll sein.
Kritik am Kredit ohne Schufa
Kredite ohne Schufa erreichen oft statt diskreter Rettung, dass die verschuldeten Personen meist in noch größere Probleme getrieben werden, denn wenn die Bank einem kein Geld mehr leihen möchte, dann sollte man seine finanzielle Situation hinterfragen, bevor man den Schuldenberg noch mehr wachsen lässt. Die hohe Bearbeitungsgebühr des schufafreien Kredits stößt ebenso auf Kritik.
Banken würden Geschäftsbedingungen, die für den Kreditnehmer später relevant sein könnten, verschleiern.
Sofortkredit
Kredite brauchen meist Zeit: Der Suchende muss zunächst einen passenden Geldgeber finden, einen Antrag stellen; der Kreditgeber wiederum prüft die Zahlkraft seines Kunden und handelt mit ihm einen Kreditrahmen aus – oft muss der Kunde dabei Überzeugungsarbeit leisten, insbesondere wenn es sich um eine größere Finanzierung handelt. Wer ein Darlehen sucht, muss in der Regel Zeit mitbringen. Hat er sie nicht, muss er allerdings auf einen Kredit nicht unbedingt verzichten. Gerade für diejenigen, die einen kleineren Kredit möchten, kann ein sogenannter Sofortkredit interessant sein. Dieser Ratenkredit wird zwar auch nicht sofort ausgezahlt, aber zumindest schneller als herkömmliche.
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Was ist die Schufa?
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der kreditgebenden Wirtschaft. Sie sammelt und speichert Informationen, die ihr von den Vertragspartnern zur Verfügung gestellt werden oder die sie selbst aus öffentlichen Registern beschafft, z.B. aus dem Schuldverzeichnis. Sie stellt diese Informationen auf Anfrage ihren Vertragspartnern zur Verfügung, um sie vor Schäden und Verlusten im Konsumentenkreditgeschäft zu schützen.
Schufa – Prinzip der Gegenseitigkeit
Die Schufa arbeitet nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Auskünfte werden nur an Vertragspartner gegeben, die selbst Daten an die Schutzgemeinschaft übermitteln. Die Vertragspartner erhalten nur Daten von der Schutzgemeinschaft, wenn sie berechtigtes Interesse an der Datenübermittlung glaubhaft darlegen.
Schufa und Personendaten
Die Datei der Schutzgemeinschaft enthält neben dem so genannten Personenstammsatz (Details zur Person wie Name, Nachname usw.) nur Daten, die von den Vertragspartnern übermittelt oder aus öffentlichen Registern entnommen worden sind. Sie enthält keine Angaben über Familienstand, Kontoguthaben, Depotbestände sowie Einkommens- und allgemeine Vermögensverhältnisse.
So erhalten Sie ihre Schufa-Auskunft
Ob Sie bereits über einen negativen Schufa-Eintrag verfügen oder nicht, erfahren Sie bei der SCHUFA Eigenauskuft. Die Eigenauskunft kann von jedem gegen ein Entgelt von ca. 7,80 EUR online eingefordert werden. Die Ergebnisse ihrer Eigenauskunft erhalten Sie wenige Tage später per Post.
Selbstverständlich können Sie auch eine der vielen bundesweiten Schufa-Verbraucherservicestellen aufsuchen!
Lebensversicherungs-Hypothek

Eine Alternative zu einem Annuitätendarlehen wäre eine Finanzierung, die an eine Lebensversicherung gekoppelt ist. Bei einem Annuitätendarlehen setzt sich die gleichbleibende Rate aus Tilgung und Zinsen zusammen. Zu Beginn ist der Zinsanteil höher, im Verlauf verschiebt sich dieses Verhältnis, wobei die Schulden während der Laufzeit kontinuierlich getilgt werden.
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Ratenkredit
Was ist ein Ratenkredit? Bei einem Ratenkredit handelt es sich um ein Darlehen über einen Geldbetrag, der in gleichen monatlichen Raten zurückgeführt wird. Diese Kredite nennt man auch Konsumkredite, die dann unter verschiedenen Produktnamen angeboten werden. Man kennt sie zum Beispiel als Autokredit, Möbelkredit oder auch Urlaubskredit. Ratenkredite sind Standardprodukte der Banken. Diese Kredite werden seit den 50er Jahren in Deutschland angeboten und üblicherweise der Schufa übermittelt.
Für wen ist ein Ratenkredit gedacht ?
Dieser Kredit wird von den unterschiedlichsten Menschen aufgenommen. Die einen benötigen finanzielle Flexibilität. Andere brauchen Geld für kurzfristige Anschaffungen, da etwa eine Waschmaschine oder ein Fernseher kaputt gegangen ist. Aber auch für größere Investitionen, wie zum Beispiel der Kauf einer Küche oder einen Badezimmerumbau werden diese Kredite gerne genommen. Da diese Summen zumeist nicht angespart sind und die Rückzahlung auf mehrere Jahre festgelegt ist, ist dieser Kredit bei jeder Klientel beliebt. Grundsätzlich ist ein Ratenkredit eine Finanzierung und wird immer dann in Anspruch genommen, wenn die eigenen finaziellen Mitte für eine Anschaffung nicht ausreichen. Die Finanzierungskosten werden beim Ratenkredit in Form von Zinsen erhoben. Mit anderen Worten: Der Ratenzins ist der Preis, den man für einen Kredit zahlen muss!
Wovon sind die Konditionen eines Ratenkredits abhängig ?
Ratenkredite werden mit einem Zinssatz angeboten, bei dem immer steht, ab X%. Die Zinsen sind von mehreren Faktoren abhängig. Einmal von der Laufzeit des Kredits, zum anderen von der Bonität des Kunden. Bei der Laufzeit kann sich der Kunde entscheiden, zwischen in der Regel 12 bis 84 Monaten. Hieraus und der vorgenannten Bonität wird dann die Ratenhöhe festgelegt.
Kredite vergleichen
In jedem Fall sollte vor Vertragsunterzeichnung ein detaillierter Kredit-Vergleich stattgefunden haben, denn nur so kann man Unterschiede zwischen den Angeboten aufdecken und das für sich günstigste Angebot finden.
Eilkredit
Eilkredite bzw. Sofortkredite sind darauf ausgerichtet, Finanzierungswünsche kurzfristig und schnell abzudecken. Um wertvolle Zeit zu sparen, gibt es diese Angebote oft im Internet. Dort ist die Möglichkeit gegeben, die Rahmenbedingungen für die Finanzierung online einzugeben. Anschließend werden die Angaben geprüft und Finanzierungsvorschläge unterbreitet oder eine Sofortzusage erteilt. Im Anschluss kommen die Unterlagen mit der Post, werden unterschrieben zurückgesandt und wenn alles positiv verlaufen ist, steht die Finanzierung.
Wer bekommt einen Eilkredit bzw. Sofortkredit?
Die schnellen Kredite sind für natürliche Personen optimiert. Privatleute, egal ob in geregelten Arbeitsverhältnissen, selbständig oder freiberuflich tätig, sind die bevorzugten Kunden für Sofort- und Eilkredite. In aller Regel muss nachgewiesen werden, dass die Kreditnehmer in der Lage sind, Zinsen und Tilgung der Finanzierung aufzubringen. Oftmals ist dies bei Selbständigen schwerer nachzuweisen als beim klassischen Arbeitnehmer. Bevorzugte Kundengruppen für einen Eilkredit sind daher Arbeitnehmer, Angestellte und Beamte. Verschiedene Anbieter haben jedoch auch keine Probleme mit der Kreditvergabe an solvente Freiberufler und andere Selbständige.
Eilkredit – Die Konditionen
Wie bei allen Finanzierungsformen sind auch beim Eilkredit Zinsen zu zahlen, die in der Höhe abweichen. Oftmals werden Bearbeitungskosten in Rechnung gestellt. Wer sich einen Sofortkredit/Eilkredit über Kreditvermittler beschafft, muss zusätzlich mit Vermittlungskosten rechnen. Hier empfiehlt sich ein genaueres Hinsehen. Ansonsten sind die Konditionen ähnlich wie bei direkt verhandelten Krediten.
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Was ist ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto zeichnet sich dadurch aus, dass man sein Geld für einen höheren Zinssatz bei der Bank seiner Wahl anlegen kann. Dabei muss kein bestimmter Zeitraum für die Einlage angegeben werden, die Zinsen werden meist am Ende eines jeden Quartals dem Kunden gutgeschrieben. Auch muss oftmals kein hoher Betrag als Einlage erbracht werden.
Verfügung über das Tagesgeldkonto
Der Vorteil des Tagesgeldkontos besteht, vor allem im Vergleich zu einem Festgeldkonto, darin, dass man jederzeit über sein Geld verfügen kann, meist innerhalb von 1- 2 Tagen. Bei einem Festgeldkonto hat man sein Geld für einen bestimmten Zeitraum in die Hände der Bank gegeben, ohne das man in diesem Zeitraum über seine Einlage verfügen kann.
Zweck des Tagesgeldkontos
Gerade in der heutigen Zeit der Finanzkrise ist der Anleger bedacht, sein Geld möglichst sicher anzulegen. Für die Anlage des Geldes in ein Tagesgeldkonto spricht zum einen, dass man – je nach Bank – einen recht hohen Zinssatz für die Einlage garantiert bekommt. Zum anderen ist der Vorteil, dass man schnell wieder über sein Geld verfügt. Ideal ist ein solches Konto vor allem für die Kunden, die derzeit keine hohen Summen an Geld benötigen und den Betrag, welcher “auf der hohen Kante” liegt, gut bedacht anlegen wollen.
Tagesgeldkonten vergleichen
Eine gute Übersicht über die aktuellen Zinsen der bekannten Tagesgeld-Anbieter finden in dieser Zinsvergleich Tagesgeld Übersicht bei www.Zinsvergleich.de
Dispokredit
Der Dispositionskredit, kurz: Dispokredit, bringt viel Flexibilität in den Alltag und kann sehr einfach beantragt werden. Sie müssen, um einen günstigen Dispositionskredit beantragen zu können nur einige grundsätzliche Konditionen erfüllen. Hierzu zählen bei den meisten Anbietern folgende:
- Girokonto mit regelmässigen Eingängen
- Kreditwürdigkeit
- Kreditfähigkeit
- Volljährigkeit
- keine negativen Einträge bei der SCHUFA
Was ist ein Dispokredit?
Sie fragen sich nun, was eigentlich ein Dispositionskredit bzw. Dispokredit ist und warum man einen haben sollte? Wir haben für Sie die Antwort und viele andere wichtige Informationen zu diesem Thema im Folgendem kurz zusammengestellt. Im ersten Schritt sollte für Sie auf jeden Fall einen kostenloser Girokontovergleich zu machen sein, um mit den besten Anbietern und Angeboten rechnen zu können.
Der Dispositionskredit, besser unter der Kurzform Dispokredit bekannt, ist das Kreditlimit das Ihnen zur Überziehung Ihres laufenden Kontos oder Ihres Girokontos ermöglicht wird. Haben Sie einen Dispositionskredit, so werden Ihnen keine Sonderangebote mehr verwehrt.
Die Dispolinie wird von Ihnen im Zusammenarbeit mit Ihrer Bank eingeräumt und beläuft sich meistens auf bis zu drei Monatsgehälter. Wenn Sie Ihre Dispolinie in Anspruch nehmen, sollten Sie grundsätzlich nur darauf achten, dass Sie die Kreditsumme in bis zu 3-4 Monaten problemlos zurückzahlen können. Somit können Sie einfach eine schnell wachsende sowie hoffnungslose Überschuldung vermeiden, da der Dispokredit über einen längeren Zeitraum sehr teuer ausfallen kann. Wir können also ruhig sagen, dass der Dispositionskredit sich für alle kleineren Anschaffungen über kurzfristige Laufzeiten am besten eignet. Sollten Sie eine längere oder grössere Finanzierung plannen, beispielweise eine teuere Urlaubsreise oder der Kauf eines neuen Autos, dann ist hierfür ein Ratenkredit immer die beste Wahl.
Vorteile
Falls Sie Ihren Dispokredit über einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen haben und können ihn in 3-4 Monaten nicht zurückzahlen, so ist es immer empfehlenswert in einen Ratenkredit umzuschulden.
Der Dispositionskredit bietet viel Flexibilität und viele unterschiedliche Vorteile für den Kontoinhaber. Hierzu zählen u.a. folgende:
Der Dispositionskredit wird völlig kostenlos eingeräumt und kostet Sie auch gar nichts solange Sie ihn nicht in Anspruch nehmen. Das Beste an einem Dispositionskredit ist aber, dass Sie jederzeit auch über kleinere Beträge verfügen können, müssen also nicht umbedingt die gesamte Kreditsumme in Anspruch nehmen.
Welche Unterlagen?
Was die Zinsen angeht, Sie müssen damit rechnen wenn Sie Ihren Dispokredit in Anspruch nehmen und auch dann werden Ihnen Zinsen nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag in Rechnung gestellt. Sollten Sie sich für einen flexiblen Dispokredit entscheiden, so werden von Ihnen bei den meisten Anbietern während der Kreditabwicklung u.a. folgende Unterlagen benötigt:
Die Unterlagen dienen grundsätzlich der Identitätsprüfung, Kreditwürdigkeitsprüfung sowie der Kreditfähigkeitsprüfung und können von einem Anbieter zum anderen leicht unterschiedlich ausfallen. Welche Unterlagen genau benötigt werden, können Sie aus den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) des jeweiligen Anbieters entnehmen.
Quelle: schnell-kredit.info
Kreditvertrag
Wie jeder andere Vertrag kommt der Kreditvertrag durch Abgabe und Annahme einer Willenserklärung zustande. Ein Vertrag besitzt dann rechtliche Gültigkeit, wenn die Abgabe und Annahme der Willenserklärung innerhalb einer bestimmten Frist erfolgen. Die Abgabe der Willenserklärung kann durch den Kreditnehmer in Form eines Kreditantrags erfolgen oder durch die Bank, in Form eines Kreditangebots.
Bei Online-Krediten ist der Sachverhalt ein wenig komplizierter. Der Kreditnehmer gibt seine Willenserklärung ab, indem er einen Online-Kreditantrag ausfüllt und mit den erforderlichen Unterlagen bei der Internet-Bank einreicht. Diese prüft den Antrag auf Richtigkeit und Vollständigkeit und erstellt auf der Grundlage dieser Informationen ein individuelles Angebot. Den Antrag des Kreditsuchenden kann die Bank nicht annehmen, denn sie muss erst ein auf der Grundlage der persönlichen Informationen individuelles Angebote erstellen (Kreditsumme, Laufzeit, effektiver Jahreszins etc.). Mit diesem individuellen Kreditvertrag ist es nun die Bank, die eine Willenserklärung abgibt. Dieses Angebot ist nicht bindend. Jetzt hat der Kreditnehmer die Wahl das Angebot (Willenserklärung) anzunehmen oder abzulehnen. Wird der Kreditantrag unterschrieben und an die Bank zurückgeschickt ist ein rechtlich gültiger Vertrag zwischen Kreditgeber und -nehmer zustande gekommen. Das Angebot der Bank gilt als abgelehnt, wenn der Kreditsuchende die Willenserklärung (Kreditvertrag) einfach ignoriert.
Hinweis: Bevor man einen Kreditvertrag unterschreibt, sollte man sich also sehr genau mit dessen Einzelheiten vertraut machen. Ein Kreditvertrag hat oftmals eine Laufzeit über viele Jahre und ist im Nachhinein nicht änderbar. Einen Antrag kann man dagegen bei verschiedenen Banken stellen, um die Konditionen der einzelnen Kreditverträge miteinander zu vergleichen.
Bestandteile des Kreditvertrags
In einem Kreditvertrag sollten unbedingt Angaben enthalten sein zur Kreditart und Kredithöhe, Laufzeit und Rückzahlungsmodalitäten. Ganz besonders wichtig sind die Informationen zu den Kündigungsmöglichkeiten des Kredits. Darüber hinaus sollten Informationen zu den Kreditkosten und zur Besicherung der Kreditkosten aufgeführt sein.
Nur die Vereinbarungen, die innerhalb eines Vertrags niedergeschrieben sind, sind für beide Seiten verbindlich, da diese ohne weiteres nachgewiesen werden können. Sollte es mündliche Absprachen geben, sollten diese unbedingt schriftlich innerhalb des Kreditvertrags niedergeschrieben werden. Selbstverständlich gehören die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Kreditinstitute zur rechtlichen Basis und sollten ebenfalls studiert werden.
